Bernstein
Bernstein
Als Bernstein bezeichnet man das fossile Harz von Bäumen. In einigen Bersteinen kann man auch fossile Einschlüsse finden. Dies kann den Wert des Bersteins erheblich steigern. Das wohl bekannteste Objekt ist das Bernsteinzimmer, welches jedoch seit dem 2. Weltkrieg verschwunden ist. Eine detailgetreue Nachbildung kann man im Katharinenpalast bewundern. Diese wurde anhand von Bildern aus Baltischem Bernstein erbaut.
Chemische Formel:
C
10H
16O+ (H
2S)
Farbe:
gelblich, rotbraun, honiggelb
Eigenschaften:
- Härte: 2 bis 2,5
- Dichte: 1,05 - 1,096 g/cm3
- Glanz: mattglänzend bis zu Fettglanz
- Mineralklasse: keine
- Habitus: unregelmäßige Formen wie z.B. Knollen oder runde Körnerstumpfe und Krusten; manchmal mit Einschlüssen von Insekten und Pflanzenteilen
Charm Karree bernstein
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Bernstein als Schmuckstein
Schon in alten Grabstätten findet man Bernstein als Amulett verwendet wieder. Und auch heute ist er ein sehr beliebtes Schmuckstück - als Ring, Armband oder Kettenanhänger. Durch seine Einschlüsse wird jedes Schmuckstück zu einem Unikat.
Sonstige Verwendung von Bernstein
Im alten Griechenland verwendete man den Bernstein um Krankheiten wie Ohren-, Augen- und Magenschmerzen zu heilen. Als Zahlungsmittel fand er in der Steinzeit seine Verwendung. Außerdem benutzt man Berstein schon immer als Teil von Düften, da er bei seiner Verbrennung sehr angenehm richt.
Vorkommen:
Deutschland, Polen und Nordukraine